... ist ein kostbares Gut, mit dem sorgsam umzugehen ist. Als Trinkwasser bleibt es unverzichtbar, auch wenn sich zu keiner Zeit die Lebens- und Ernährungsgewohnheiten so schnell gewandelt haben wie heute.
Dabei ist Trinkwasser nicht "einfach da". Wenn sauberes Grund- oder Quellwasser ( wie in Rosenheim ) zur Verfügung steht, muss es meistens über weite Strecken zum Kunden transportiert werden. Das Rosenheimer Trinkwasser wird aus dem unteren Mangfalltal bei Willing ( bei Bad Aibling ) über 5 Vertikalfilterbrunnen aus 40 Meter Tiefe gefördert. Dieses natürliche Grundwasser liefern die Stadtwerke mit hervorragender Qualität direkt ins Haus. Es zeichnet sich sowohl hinsichtlich seines frischen Geschmacks als auch durch die besondere Güte in seiner chemischen Zusammensetzung aus und bedarf keiner weiteren Aufbereitung. Die laufenden Kontrollen werden gemäß Trinkwasserverordnung von unabhängigen, akkreditierten Labors durchgeführt. Zusätzlich überprüfen die Stadtwerke in ihrem eigenen Labor wöchentlich die mikrobiologische Reinheit des Trinkwassers im Netz.
Um die natürliche Wasserqualität zu erhalten, stehen die Stadtwerke seit 1990 im Gespräch mit den Landwirten im Gewinnungsgebiet, mit dem Ziel einer umweltschonenden Bewirtschaftung.
Seit Anfang Mai 2007 ist das neue Wasch- und Reinigungsmittelgesetz (WRMG) in Kraft getreten. Statt bisher vier Wasserhärtebereiche gelten zukünftig nur noch die folgenden drei Wasserhärtebereichsangaben:weich, mittel und hart.
Der Härtegrad beträgt 19 - 20° dH (Deutsche Härte), was einem Härtebereich nach dem neuen Waschmittelgesetz von hart entspricht (früher Härtebereich 3). Der Nitratwert liegt bei 13 mg/l.
Rosenheimer Trinkwasser
... frisch aus dem Wasserhahn.
| Dokumente mit weiteren Informationen | Größe |
|---|---|
| AVB Wasser V | 638.86 KB |
| Korrisionstechnische Beurteilung HB Kreuth 07.12.11 | 76.22 KB |
| Trinkwasseranalyse chemisch-mikrobiologisch HB Kreuth 07.12.2011 | 272.79 KB |
